See the world through my eyes

Geboren in Weißenfels an der Saale in Sachsen-Anhalt am 06.01.1969 höre ich seitdem auf den Namen Torsten Scholz. Aufgewachsen in den letzten 20 Jahren der DDR, habe ich mich schon früh für die Fotografie interessiert. So besuchte ich in meiner Schulzeit verschiedene Foto AGs und erwarb grundlegendes erstes Wissen, welches ich fortan mit einer Halbformatkamera Penti anwandte und so manchen schwarz/weiß Film verknipste. Seit 2005 habe ich mich völlig der digitalen Fotografie verschrieben, welche ich mit einer DSLR aus dem Hause Konica Minolta bestritt. Es handelte sich um eine Konica Minolta Dynax 7D. Ab Oktober 2008 arbeitete ich mit einer Canon EOS 5D, im November 2010 stieg ich in das μFT System mit einer Olympus PEN E-P2 ein.

Was man einmal hatte, möchte man nie mehr missen – my way back to the DSLRoots

Nach meinem Ausflug in die Welt der spiegellosen Systemkameras bin ich reumütig zur Spiegelreflexkamera zurück gekehrt. Obwohl ich den Formatfaktor von 2,0 im Olympus-System zu schätzen gelernt habe, entschied ich mich für eine Canon EOS 50D mit einem Formatfaktor von 1,6. Die Olympus PEN war mitnichten eine schlechte Kamera, jedoch immer nur ein Ersatz mit dem Charakter einer kompakten Digitaltaschenkamera, und da gibt es wirklich Praktischeres als eine PEN. Mit der EOS 50D habe ich ein für mich perfektes Werkzeug in der Hand, bei dem jeder Handgriff sitzt dank umfangreicher Konfigurationsmöglichkeiten.

Yes, i was back, Canon
.
Olympus bestieg denselben, nämlich den Kameraolymp im Jahre 2012 mit seiner brandneuen OM-D Serie im Rangefinder Design. Abgeschaut von legendären Vorbildern wie Zeiss oder Leica verbanden sie die klassische Form mit modernster Kameratechnik, Spiegelreflexkameras weit überlegen. Sie lehrten der Konkurrenz das Fürchten, nicht nur mit einer famosen Bildqualität, sondern vor allem mit einem beispiellosen Fünfachsenstabilisator, der Fotografien aus der Hand mit Verschlußzeiten erlaubte, die davor undenkbar waren. Diese Kamera erlaubte es, die ISO-Werte zu beschränken, das Bildrauschen zu minimieren und trotzdem Dämmerung, Dunkelheit und schlechten Lichtverhältnissen zu trotzen.

Heute halte ich nun die dritte Generation dieser Serie in der Hand,
die wohlgestalte OM-D E-M10 – power to create… Danke Olympus!

Fotograf als Beruf

Die Bezeichnung Fotograf ist in Deutschland nach wie vor als handwerkliche Berufsbezeichnung geschützt.

Gemäß § 18 Abs. 2 gehört Fotograf zwar nach dem dritten Gesetz zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften vom 24. Dezember 2003 zu den zulassungsfreien Handwerken, eine gebührenpflichtige Eintragung in die Handwerksrolle ist trotzdem notwendig. Fotograf/in ist nach wie vor ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die Berufsbezeichnungen Fototechnischer Assistent, Fotolaborant und Fotoingenieur sind gesetzlich geschützt. Der Titel staatl. geprüfter Techniker und die akademischen Grade Diplomfotograf, Diplomdesigner, Diplomingenieur und Diplomkameramann dürfen nur nach absolviertem Fachschul- bzw. Hochschulstudium geführt werden.

Fotodesigner, Bildreporter oder Bildjournalist sind dagegen bis heute keine geschützten Berufsbezeichnungen.

Ein Hobbyist möchte seine Bilder zeigen

Thats me… ViewPix aka Torsten Scholz

Hobbyfotograf, das bin ich – Viewpix alias Torsten Scholz

Was ich mache

Ich liebe es, die Welt durch den Sucher zu sehen, daher auch mein Slogan „see the world through my eyes“.

Wie ich es mache

Ich ziehe los, um Euch die Welt mit meinen Augen zu zeigen.

Warum ich es mache

Ein Hobbyist erhebt den Anspruch, seine Bilder zu zeigen.

7

Tage

24

Stunden

36

Bilder

6.000.000

Pixel

Unwichtiges Werkzeug

Es spielt keine Rolle, womit man fotografiert, viel wichtiger ist es, den Blick für das Wesentliche zu schärfen, einfach zu fotografieren!

Monochrome

Da Farben nur eine Erfindung unseres Gehirnes sind, lohnt es sich, den Schwerpunkt auf Licht und Schatten zu lenken!